Schlagwort: Reputationsrisiken

  • Drei Spielregeln für die CEO Reputation: Was Top-Manager für ihren guten Ruf tun müssen

    Es ist eine Binsenweisheit, dass heute sowohl im wirtschaftlichen als auch im gesellschaftlichen Miteinander die Wahrnehmung oft wichtiger ist als die Realität. Manch einer mag da an William Shakespeares Worte aus „As You Like It“  denken: „All the world’s a stage, and all the men and women merely players“. Aber wenn die ganze Welt ein Bühne ist, dann heißt das für einen CEO heute: Er ist Hauptdarsteller. Die Regieführung seiner „Inszenierung“ liegt jedoch nicht bei ihm selbst, sondern ist Aufgabe der Unternehmenskommunikation. Sie muss nämlich die komplexen Prozesse im Management seines guten Rufs steuern. Das Management der CEO Reputation erfordert eine kluge Regie. Damit das gelingt, möchte ich in diesem Beitrag auf drei Spielregeln hinweisen. Top-Manager sollten sie im eigenen Interesse, aber auch zum Wohle ihres Unternehmens berücksichtigen.

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  • Reputation mit System – Anregung für den guten Ruf

    In der global vernetzten Kommunikationsgesellschaft ist die Reputation von Unternehmen heute leichter und schneller gefährdet als früher. Diskrepanzen zwischen Werten, Grundsätzen oder Leistungsversprechen von Unternehmen und tatsächlich gemachten Erfahrungen der Kunden oder anderer Interessengruppen werden schneller bekannt und können die Glaubwürdigkeit und dann auch den Ruf beschädigen. Wenn beispielsweise ein Unternehmen zwar für gute und preiswerte Produkte geschätzt wird, es jedoch mit schwierigen Managemententscheidungen in die Schlagzeilen gerät, z.B. mit der Schließung von Standorten, Personalabbau zur Kostensenkung oder einer schwierigen Neuausrichtung, kann zu Diskrepanzen in der öffentlichen  Wahrnehmung führen, die dem Ruf schaden und sich infolgedessen auch negativ auf den Absatz auswirken können. Das gilt es zu vermeiden.

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  • Chancen der Krisen-PR:  Wie Lebensmittelunternehmen Vertrauen aufbauen

    Kaum eine Branche leidet so sehr unter Skandalisierung tatsächlicher oder vermeintlicher Qualitätsvorfälle wie die Ernährungswirtschaft. Vor diesem Hintergrund müsste die Kompetenz im Umgang mit Krisen und Reputationsrisiken in der Food-Branche besonders ausgeprägt sein. Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren ihre Krisenkommunikation weiter professionalisiert. Und doch erleben wir immer wieder, dass die Branche oder dass einzelne Unternehmen Getriebene sind und leicht die Nerven verlieren, wenn Produkte oder Geschäftstätigkeit ins Kreuzfeuer der öffentlichen Kritik gelangen. Dabei kann eine falsche Reaktion, und sei es auch nur im Detail, die Eskalation sogar verstärken. Wie muss sich ein Unternehmen in dieser Situation verhalten? Gibt es Patentrezepte, die in Krisen Glaubwürdigkeit und Vertrauen bewahren?

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  • Zur Infrastruktur glaubwürdiger PR: Sieben Faktoren schaffen den Rahmen für Effizienz und Werteorientierung

    Wussten Sie, dass Glaubwürdigkeit nicht nur eine Frage der Werteorientierung und der Managementethik ist, sondern auch von der richtigen Infrastruktur abhängt? Gewiss, die Werte und Eigenschaften des Ehrbaren Kaufmanns sind das Fundament für ein Vertrauen schaffendes Management. Sie markieren zugleich einen ethischen Anspruch, an dem sich Top-Manager wie PR-Profis persönlich messen lassen müssen. Unternehmen erkennen immer mehr den Wirkungszusammenhang zwischen verbindlicher Managementethik und langfristigem wirtschaftlichem Erfolg. Weithin unterschätzt wird aber die Bedeutung der Infrastruktur im PR- und Kommunikationsmanagement. Dabei stellt sie die Weichen dafür, dass die Prinzipien glaubwürdigen Handelns im Unternehmensalltag zum Tragen kommen. Als Berater stoße ich immer wieder auf die Frage, was eine professionelle Infrastruktur leisten muss. Wie können Unternehmen ganz praktisch günstige Rahmenbedingungen für eine hohe Glaubwürdigkeit und Effizienz ihrer PR schaffen? Ich möchte sieben Erfolgsfaktoren vorstellen, die man im Blick behalten sollte.

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  • Wie baue ich ein nachhaltig erfolgreiches Reputationsmanagement auf?

    Für Unternehmen und Manager hängt viel vom guten Ruf ab. Um so erstaunlicher ist es, dass sich nur wenige Unternehmen systematisch und konsequent mit dem Management ihrer Reputation befassen und diese sogar oft leichtfertig aufs Spiel setzen. Liegt es am fehlenden Bewusstsein, was eigentlich einen guten Ruf ausmacht? Oder liegt es daran, dass Aufbau und Sicherung der Reputation eine besonders anspruchsvolle und facettenreiche Aufgabe ist, die große Disziplin erfordert? Oder passt das Bild des angesehenen, ehrbaren Unternehmens einfach nicht mehr in die heutige Managementwelt, in der schneller wirtschaftlicher Erfolg bisweilen mehr zählen als das langfristige Vertrauen der Stakeholder?

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