Schlagwort: Reputationsmanagement

  • Corporate Marketing als Kernaufgabe glaubwürdiger Unternehmenskommunikation: 12-Felder-Matrix unterstützt die ganzheitliche Betrachtung

    „Gute Kommunikation erfordert den ganzheitlichen Blick auf das Unternehmen, um das Profil der Unternehmensmarke erlebbar zu machen.“ Wer wollte sich nicht zu diesem Credo einer integrierten, glaubwürdigen Unternehmenskommunikation bekennen? Aber Anspruch und Realität klaffen auseinander. Die Diskrepanz zeigt sich in einem Feld des Kommunikationsmanagements besonders deutlich, das weit über den gewohnten Horinzont des PR-Geschäfts hinausgeht: im Corporate Marketing. Dazu zählen all die Dinge, die eine wirkungsvolle Profilierung des Unternehmens und seine Differenzierung im Wettbewerb unterstützen. Worin genau eigentlich die Herausforderung liegt und was konkret zu tun ist, erscheint vielen diffus. Die Definitionen in der Fachwelt und von Beratern gehen weit auseinander. Worum also geht es? Wie beeinflusst das Corporate Marketing die Qualität und Effizienz der Unternehmenskommunikation? Was muss es leisten?

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  • Reputation mit System – Anregung für den guten Ruf

    In der global vernetzten Kommunikationsgesellschaft ist die Reputation von Unternehmen heute leichter und schneller gefährdet als früher. Diskrepanzen zwischen Werten, Grundsätzen oder Leistungsversprechen von Unternehmen und tatsächlich gemachten Erfahrungen der Kunden oder anderer Interessengruppen werden schneller bekannt und können die Glaubwürdigkeit und dann auch den Ruf beschädigen. Wenn beispielsweise ein Unternehmen zwar für gute und preiswerte Produkte geschätzt wird, es jedoch mit schwierigen Managemententscheidungen in die Schlagzeilen gerät, z.B. mit der Schließung von Standorten, Personalabbau zur Kostensenkung oder einer schwierigen Neuausrichtung, kann zu Diskrepanzen in der öffentlichen  Wahrnehmung führen, die dem Ruf schaden und sich infolgedessen auch negativ auf den Absatz auswirken können. Das gilt es zu vermeiden.

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  • „Glaubwürdig kommunizieren.“ Ein neues Buch mit Anregungen aus der Praxis und für die Praxis des öffentlichen Auftritts

    Unsere Welt ist auf Effizienz getrimmt. Schneller, leistungsfähiger, kostengünstiger, wirkungsvoller soll alles werden. In der Kommunikation von Unternehmen und Managern ist der Effizienzdruck besonders hoch, aber in der Hektik des Tagesgeschäfts gerät die Wirkung der Kommunikation leicht aus dem Blickfeld. Wir haben uns daran gewöhnt, so zu kommunizieren, wie uns „der Schnabel gewachsen ist“ – direkt, beliebig und ohne konsequent darauf zu achten, welches Bild in der Öffentlichkeit oder bei unserem Zielpublikum entsteht. Privat mag das funktionieren, aber für Manager wie Unternehmen gilt dieses Prinzip nicht. Damit sie in der komplexen und global vernetzten Kommunikationsgesellschaft Gehör finden und Vertrauen aufbauen, muss ihre Kommunikation effizient sein. Und damit professionelle Kommunikation effizient ist, muss sie vor allem glaubwürdig sein. Glaubwürdigkeit ist der Gradmesser und der zentrale Erfolgsfaktor für einen nachhaltig erfolgreichen Kommunikationsauftritt und für gute, vertrauensvolle Beziehungen. Dr. Wolfgang Griepentrog, Cover des Buchtitels „Glaubwürdig kommunizieren. Praxisbeiträge zum Glaubwürdigkeitsprinzip“ Das ist das Motiv des neuen Buches „Glaubwürdig kommunizieren.“ mit Praxisbeiträgen zum Glaubwürdigkeitsprinzip.

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  • Wie Lebensmittelunternehmen Vertrauen und Reputation aufbauen

    Keine Branche ist so sehr auf eine gute Reputation und das Vertrauen der Menschen angewiesen wie die Ernährungswirtschaft. Dabei ist ihr Bild in der Öffentlichkeit verzerrt: Nicht der Wert von Lebensmitteln, nicht die Kompetenz und Verantwortung dieser bedeutenden Branche stehen im Fokus, sondern zahllose Krisen, Skandale und Vorwürfe. Was macht Lebensmittelunternehmen in Krisen widerstandsfähiger? Wie können sie konkret Glaubwürdigkeit und Vertrauen aufbauen? Wie werden aus Getriebenen, die in Krisen regelmäßig zum Spielball anderer werden, selbstbewusste Akteure? Welche Voraussetzungen müssen sie erfüllen, um eine gute Reputation zu erreichen?

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  • Hinweis: Eine aktualisierte Version dieses Beitrags findet sich im Buch „Glaubwürdig kommunizieren“ von Wolfgang Griepentrog. Kaum eine Branche leidet so sehr unter Skandalisierung tatsächlicher oder vermeintlicher Qualitätsvorfälle wie die Ernährungswirtschaft. Vor diesem Hintergrund müsste die Kompetenz im Umgang mit Krisen und Reputationsrisiken in der Food-Branche besonders ausgeprägt sein. Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren […]

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  • Reputation: Der Begriff hat gute Chancen, zum Leitmotiv für eine neues Verständnis von Kommunikation und Unternehmensführung zu werden. Schon heute gibt es Unternehmen, die sich bei ihren strategischen und operativen Geschäftsentscheidungen maßgeblich von der Reputationswirkung leiten lassen, und zwar nicht wegen des Imageeffekts, sondern aus einem besonders weitreichenden Bewusstsein für gesellschaftliche und unternehmerische Verantwortung. Aber […]

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  • Hinweis: Eine aktualisierte Version dieses Beitrags findet sich im Buch „Glaubwürdig kommunizieren“ von Wolfgang Griepentrog. Für Unternehmen und Manager hängt viel vom guten Ruf ab. Um so erstaunlicher ist es, dass sich nur wenige Unternehmen systematisch und konsequent mit dem Management ihrer Reputation befassen und diese sogar oft leichtfertig aufs Spiel setzen. Liegt es am […]

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