Schlagwort: Ernährungsindustrie

  • Chancen der Krisen-PR:  Wie Lebensmittelunternehmen Vertrauen aufbauen

    Kaum eine Branche leidet so sehr unter Skandalisierung tatsächlicher oder vermeintlicher Qualitätsvorfälle wie die Ernährungswirtschaft. Vor diesem Hintergrund müsste die Kompetenz im Umgang mit Krisen und Reputationsrisiken in der Food-Branche besonders ausgeprägt sein. Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren ihre Krisenkommunikation weiter professionalisiert. Und doch erleben wir immer wieder, dass die Branche oder dass einzelne Unternehmen Getriebene sind und leicht die Nerven verlieren, wenn Produkte oder Geschäftstätigkeit ins Kreuzfeuer der öffentlichen Kritik gelangen. Dabei kann eine falsche Reaktion, und sei es auch nur im Detail, die Eskalation sogar verstärken. Wie muss sich ein Unternehmen in dieser Situation verhalten? Gibt es Patentrezepte, die in Krisen Glaubwürdigkeit und Vertrauen bewahren?

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  • Weckruf für die Lebensmittelwirtschaft! Warum sie nicht die Wertschätzung der Verbraucher erfährt und was sie dagegen tun kann

    Woran liegt es, dass die Lebensmittelwirtschaft nicht die ihr angemessene Wertschätzung in der Gesellschaft erfährt? Lesen Sie eine Spurensuche im Schnelldurchlauf und drei konkrete Empfehlungen für eine hohe Glaubwürdigkeit und gute Reputation der Branche.

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  • Bio auf dem Prüfstand: Müssen wir wirklich über Lebensmittel nachdenken?

    Nicht das Bekenntnis oder die offensive Haltung als Vegetarier, sondern das Bekenntnis zu einem natürlichen, reflektierten Lebensstil ist das, worauf es ankommt. Glaubwürdig ist dies aber nur, wenn unser Nachdenken über den eigenen Lebens- und Konsumstil auch über den Horizont des jeweils aktuellen Foodskandals hinaus anhält. Glaubwürdig ist es zudem auch nur, wenn man einseitige und extreme Sichtweisen vermeidet und nicht von einem Extrem ins andere verfällt. Festzuhalten bleibt: Ja, wir müssen über unsere Lebensmittel nachdenken – konsequent – im Interesse der Glaubwürdigkeit unseres Lebensstills!

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  • Die Gesellschaft braucht Vorbilder – Aufklärer haben wir genug

    Skandale sind die Zeiten der Aufklärer. Die Gesellschaft braucht jedoch Menschen, die für Transparenz sorgen und Hintergründe darstellen, sondern Vorbilder. Leitbildpersonen, die konkrete Lösungsmöglichkeiten aufzeigen und mit ihrem Engagement zu Reflexion und Verhaltensänderung in der Bevölkerung beitragen. In den Medien sollten verstärkt diese Vorbilder zu Wort kommen.

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  • Glaubwürdigkeit und Verbrauchervertrauen in der Lebensmittelwirtschaft: Warum wir den Wert von Lebensmitteln nicht schätzen

    In der modernen Überflussgesellschaft haben die Verbrauer ein weitgehend unreflektiertes Verhältnis zu Lebensmitteln. Gute Qualität zum kleinen Preis wird als selbstverständlich vorausgesetzt. Kaum jemand schätzt den Wert unserer Lebensmittel und den großen Aufwand, mit dem die Nahrungsmittelwirtschaft die Erwartungen der Konsumenten jeden Tag aus Neue zuverlässig erfüllt. Der positive Wert von Lebensmitteln ist im Großen und Ganzen kein Thema. Große Kampagnen, die eindrucksvoll vermitteln, was Lebensmittelproduzenten eigentlich leisten und welche gesellschaftliche Bedeutung die Branche hat: Fehlanzeige. Stimmen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die sich nicht nur zu Skandalen erheben, sondern auch einmal die Aufmerksamkeit auf Wertschöpfung und Bedeutung unserer Nahrungsmittel lenken: ebenfalls Fehlanzeige. Wünschenswert wären Aktionen, die über die Wettbewerbsgrenzen hinweg zeigen, was die Lebensmittelwirtschaft leistet und welchen Wert ihre Produkte darstellen. Dann würden vermutlich auch Qualitätsvorfälle künftig differenzierter betrachtet werden. Dies würde zur Glaubwürdigkeit der Lebensmittelindustrie beitragen.

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