Schlagwort: Kommunikationsaudit

  • Reform der Unternehmenskommunikation: So bleibt das Berufsfeld innovativ und attraktiv

    Nach 30 Jahren im Kommunikationsberuf, frage ich mich: Wie innovativ und attraktiv ist das Berufsfeld heute wirklich? Meine berufliche Vita hat mich seit Oktober 1992 von der Beratung über Dax-Unternehmen bis ins Interim Management geführt und seither habe ich Fortschritte, aber auch Stillstand in der Entwicklung des Kommunikationsbusiness erlebt. Zeit also für eine kritische Momentaufnahme: Ist die organisierte Kommunikation besser geworden oder hat sie sich nur veränderten Rahmenbedingungen angepasst? Und was müsste sich ändern, um die Attraktivität des Kommunikationsberufs auch künftig zu sichern?

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  • Wie verbessert die Due Diligence Qualität und Planung in der Unternehmenskommunikation?

    Mit der „Due Diligence in der Unternehmenskommunikation“ – einem neuen Kommunikationsaudit – haben Manfred Piwinger und Wolfgang Griepentrog ein leicht umsetzbares Verfahren erarbeitet, mit dem man sich ein umfassendes Bild vom Profil und der Qualität der eigenen Kommunikation machen und auf dieser Basis weitere Planungen aufsetzen kann. Dieses Prüfverfahren ist jetzt als Arbeitsbüchlein mit konkret einsetzbaren Frage- und Bewertungsbögen in der essential-Reihe des Verlags SpringerGabler erschienen. Fragebögen für eine darauf aufbauende, umfangreichere, vertiefende Kommunikationsanalyse stehen auf der Verlagsseite kostenlos zum Download bereit.

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  • Impulse für die Kommunikationsplanung: Sechs Fragen, über die Sie Klarheit gewinnen sollten

    Für manche ist die Kommunikationsplanung nicht mehr als ein lästiges Ritual, das jährlich fortgeschrieben wird – hier und da angepasst, von der Unternehmensleitung abgenickt, aber nicht grundsätzlich hinterfragt. Andere prüfen dagegen sehr genau, wie sich die Ausgangslage für die künftige Kommunikation verändert hat, auf welcher Basis geplant werden kann und was die Kommunikation nach gründlicher Abwägung leisten kann und muss. So rasch, wie sich Umfeldbedingungen heute verändern, macht es Sinn, bei der Kommunikationsplanung anstelle eines vorschnellen „alles gut – weiter so!“ einmal den Advocatus Diaboli zu spielen, und sich auf unbequeme Fragen einzulassen. Das trägt zur Effizienz der Kommunikation bei. Und da es längst nicht überall gängige Praxis ist, möchte ich hier sechs aus meiner Sicht wichtige Fragen in Erinnerung rufen.

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  • Glaubwürdigkeitstest zur Selbsteinschätzung

    Glaubwürdigkeitstest zur Selbsteinschätzung

    Kommunikationsmanager und Führungskräft stehen zunehmend unter Erfolgsdruck. Nur ein glaubwürdiger Kommunikationsauftritt ist nachhaltig wirkungsvoll, erfüllt seinen unternehmerischen Auftrag und entspricht den Erwartungen von Kunden und Stakeholdern. Wie man in den verschiedenen Handlungsfeldern des Kommunikationsmanagements die Weichen stellen kann, um gute, vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen, zeigt das Buch „Glaubwürdig kommunizieren“ von Wolfgang Griepentrog im Überblick.

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  • Glaubwürdigkeit und Effizienz sind planbar: Anregungen zur Kommunikationsplanung 2012

    Wir wissen, dass einerseits viel von der Haltung und Werteorientierung der Kommunikationsverantwortlichen abhängt. Andererseits gilt aber auch: Glaubwürdige, effiziente Kommunikation lässt sich planen. Wer Ziele, Strategien, Basis- und Leuchtturmmaßnahmen, die optimale Infrastruktur zur Umsetzung, sprich: sämtliche Koordinaten der internen und externen Kommunikation, systematisch und umfassend beschreibt und deren Wirkung regelmäßig überprüft, der schafft damit das Fundament für nachhaltigen Erfolg im Kommunikationsauftritt.

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