Schlagwort: Kommunikationsplanung

  • Wie verbessert die Due Diligence Qualität und Planung in der Unternehmenskommunikation?

    Mit der „Due Diligence in der Unternehmenskommunikation“ – einem neuen Kommunikationsaudit – haben Manfred Piwinger und Wolfgang Griepentrog ein leicht umsetzbares Verfahren erarbeitet, mit dem man sich ein umfassendes Bild vom Profil und der Qualität der eigenen Kommunikation machen und auf dieser Basis weitere Planungen aufsetzen kann. Dieses Prüfverfahren ist jetzt als Arbeitsbüchlein mit konkret einsetzbaren Frage- und Bewertungsbögen in der essential-Reihe des Verlags SpringerGabler erschienen. Fragebögen für eine darauf aufbauende, umfangreichere, vertiefende Kommunikationsanalyse stehen auf der Verlagsseite kostenlos zum Download bereit.

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  • Zur Neuorientierung der PR: Mehr Ehrgeiz, mehr Dialog, mehr Selbstkritik gefordert

    Warum kommen in unzähligen Talkshows, Features und Medienanalysen nicht auch diejenigen zu Wort, deren tägliches Geschäft und deren Kompetenz in der Analyse, Beschreibung und Erklärung komplexer Zusammenhänge besteht – die Kommunikationsprofis? Neben Medien, Politik und (immer denselben) Promis, fehlt ihre Stimme. Spielen denn nicht Kommunikationsprozesse in allen kritischen Themenfeldern unserer Zeit eine herausragende Rolle – von der Flüchtlingsdebatte über Identität und Zusammenhalt in Europa bis hin zu den Krisenherden der Finanz- und Wirtschaftswelt? Um sich in dieser Hinsicht selbstbewusst und zukunftsorientriert aufzustellen, braucht die Kommunikationsbranche drei Dinge: mehr Ehrgeiz, mehr Dialog und mehr Selbstkritik. Hier sind die relevanten Verbände gefordert, aber auch die PR-Manager selbst. Dazu einige Anregungen.

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  • Alles wichtig oder was? Zur Differenzierung von Basis-, Service- und Highlightprojekten in der Kommunikation

    Zum Glück entfalten auch im Kommunikationsgeschäft manchmal kleine Denkanstöße eine große Wirkung. Konkret meine ich hier ein kleines, aber entscheidendes Detail in der Kommunikationsplanung, das gerne vernachlässigt wird: die konsequente Unterscheidung der Maßnahmen nach ihrer Bedeutung für das Kommunikationsprofil. Worum es dabei geht und warum das für die Arbeit von PR-Managern wichtig ist, zeige ich in diesem Beitrag.

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  • Nachhaltigkeit im Change Management:  Wie begeistert man Mitarbeiter und Stakeholder für den Wandel?

    Jede große Veränderung führt zu enormen Belastungen für Führungskräfte und Mitarbeiter. Oft ist sie auch mit einem signifikanten Wandel der Unternehmensidentität und der Unternehmenskultur verbunden. Das sorgt für jede Menge Schlagzeilen in den Medien und für Unruhe auf Unternehmensseite. Wie also können Unternehmen Change und Kommunikation gestalten, ohne aus der Bahn zu geraten und Mitarbeiter sowie Stakeholder auf dem steinigen Weg zu verlieren? Und warum gelingt dies in vielen prominenten Change-Prozessen nicht? In diesem Beitrag geht es um praktische Anregungen für ein professionelles, systematisches Change Management; am Ende habe ich die wesentlichen Empfehlungen in einer Checkliste zusammengefasst.

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  • Impulse für die Kommunikationsplanung: Sechs Fragen, über die Sie Klarheit gewinnen sollten

    Für manche ist die Kommunikationsplanung nicht mehr als ein lästiges Ritual, das jährlich fortgeschrieben wird – hier und da angepasst, von der Unternehmensleitung abgenickt, aber nicht grundsätzlich hinterfragt. Andere prüfen dagegen sehr genau, wie sich die Ausgangslage für die künftige Kommunikation verändert hat, auf welcher Basis geplant werden kann und was die Kommunikation nach gründlicher Abwägung leisten kann und muss. So rasch, wie sich Umfeldbedingungen heute verändern, macht es Sinn, bei der Kommunikationsplanung anstelle eines vorschnellen „alles gut – weiter so!“ einmal den Advocatus Diaboli zu spielen, und sich auf unbequeme Fragen einzulassen. Das trägt zur Effizienz der Kommunikation bei. Und da es längst nicht überall gängige Praxis ist, möchte ich hier sechs aus meiner Sicht wichtige Fragen in Erinnerung rufen.

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  • Stresstest für die Kommunikation: Besserwerden als Leitprinzip

    Es geht um einen Stresstest, der zu Verbesserungen anregt: „Wie wirkungsvoll ist die Kommunikation und wie kann sie effizienter werden?“, „Was muss sie leisten?“, „Was hält sie aus?“, „Wie sichert sie in kritischen Situationen Vertrauen und Reputation?“, “Wie erreichen wir mehr Qualität und Leistungsfähigkeit in der PR?“ Gute Antworten zu finden, ist nicht nur hilfreich, sondern für Unternehmen und Kommunikations-Profis existenziell. Dabei geht es hier gar nicht um umfangreiche Analysen, sondern um den selbstkritischen Blick und die Bereitschaft zum Besserwerden. Lesen Sie, auf welche Fragen es ankommt.

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  • Kommunikation im CEO-Wechsel: Wie man kulturelle Risiken bei Veränderungen im Top-Management vermeidet

    Personelle Wechsel an der Unternehmensspitze bedeuten einen tiefgreifenden Einschnitt für das gesamte Unternehmen. Geschäftspolitische Weichen, aber auch Formen und Stil der Zusammenarbeit können sich mit einem neuen CEO unter Umständen massiv verändern. Wechsel im Top-Management sind daher oft mit Ängsten und Unsicherheiten verbunden, vor allem bei Mitarbeitern und Führungskräften und erst Recht dann, wenn sie auf Druck externer Stakeholder erfolgen, beispielsweise von Investoren oder Banken. In dieser sensiblen Phase ist die richtige Kommunikation der zentrale Erfolgsfaktor. Hierzu bietet dieser Beitrag Praxisanregungen.

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  • Glaubwürdigkeitstest zur Selbsteinschätzung

    Glaubwürdigkeitstest zur Selbsteinschätzung

    Kommunikationsmanager und Führungskräft stehen zunehmend unter Erfolgsdruck. Nur ein glaubwürdiger Kommunikationsauftritt ist nachhaltig wirkungsvoll, erfüllt seinen unternehmerischen Auftrag und entspricht den Erwartungen von Kunden und Stakeholdern. Wie man in den verschiedenen Handlungsfeldern des Kommunikationsmanagements die Weichen stellen kann, um gute, vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen, zeigt das Buch „Glaubwürdig kommunizieren“ von Wolfgang Griepentrog im Überblick.

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  • Agenda Setting und die Angst vor Kontrollverlust: lauter Missverständnisse

    Es geht ein Gespenst um in Europa: das Gespenst des Kontrollverlustes. Das Kommunikationsmetier ist von dieser Angst besonders befallen. Unternehmen und Organisationen haben damit ihre Schwierigkeiten (z.B. im Umgang mit den Social Media), aber auch Journalisten. Sie fürchten, ihre Themenhoheit, ihre Rolle und den Nimbus als Vermittler und Deuter und nicht zuletzt ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren – und darüber Kontrolle und Einfluss auf den öffentlichen Diskurs. Aus Sicht mancher Journalisten sind die Schuldigen ausgemacht: die PR. „Hilfe, die harten PR-Jungs nehmen uns die Themen weg!“ Aber wessen Sache ist es eigentlich, neue, spannende Themen aktiv auf die Agenda der Öffentlichkeit zu setzen? Ist das ausschließlich Sache der Journalisten? Müssen nicht vielmehr die Unternehmen dies heute leisten? Und wenn es ihnen gelingt, die Öffentlichkeit oder bestimmte Stakeholdergruppen für relevante Themen zu sensibilisieren, bedeutet das für die Medien dann automatisch einen Verlust der Themenhoheit und -kontrolle? Hier spielen viele Ängste und Missverständnisse zusammen und wenn Agenda Setting als Projektionsfläche für den gefühlten Kontrollverlust herhalten muss, ist das gefährlich.

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  • Glaubwürdigkeit und Effizienz sind planbar: Anregungen zur Kommunikationsplanung 2012

    Wir wissen, dass einerseits viel von der Haltung und Werteorientierung der Kommunikationsverantwortlichen abhängt. Andererseits gilt aber auch: Glaubwürdige, effiziente Kommunikation lässt sich planen. Wer Ziele, Strategien, Basis- und Leuchtturmmaßnahmen, die optimale Infrastruktur zur Umsetzung, sprich: sämtliche Koordinaten der internen und externen Kommunikation, systematisch und umfassend beschreibt und deren Wirkung regelmäßig überprüft, der schafft damit das Fundament für nachhaltigen Erfolg im Kommunikationsauftritt.

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