Autor: Wolfgang Griepentrog

  • Bio auf dem Prüfstand: Müssen wir wirklich über Lebensmittel nachdenken?

    Nicht das Bekenntnis oder die offensive Haltung als Vegetarier, sondern das Bekenntnis zu einem natürlichen, reflektierten Lebensstil ist das, worauf es ankommt. Glaubwürdig ist dies aber nur, wenn unser Nachdenken über den eigenen Lebens- und Konsumstil auch über den Horizont des jeweils aktuellen Foodskandals hinaus anhält. Glaubwürdig ist es zudem auch nur, wenn man einseitige und extreme Sichtweisen vermeidet und nicht von einem Extrem ins andere verfällt. Festzuhalten bleibt: Ja, wir müssen über unsere Lebensmittel nachdenken – konsequent – im Interesse der Glaubwürdigkeit unseres Lebensstills!

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  • Glaubwürdigkeit als Karrierefaktor: Kommt man mit Ehrlichkeit weiter?

    Wie wichtig sind Werteorientierung und Glaubwürdigkeit im beruflichen und im privaten Umgang als Aspekte bei der Personalauswahl? Wo liegen die Grenzen zwischen „vorteilhafter“ Präsentation und Übertreibung, wenn es um die berufliche Weiterentwicklung geht? Hat jemand, der sich am Vorbild des Ehrbaren Kaufmanns orientiert, bessere Chancen, Karriere zu machen als jemand, der diese Werte zugunsten anderer Interessen eher geringer gewichtet?

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  • Glaubwürdigkeit und die Angst vor Kontrollverlust: Wie gehen Manager mit Social Media um?

    Manager werden auch im Interesse von Effizienz und Glaubwürdigkeit lernen müssen, mit Social Media klug umzugehen. Nur so werden sie ihre Managementkompetenz zu bewahren. Offene Grenzen und eine (ungesteuerte) Meinungsbildung intern und extern zuzulassen ist ein Zeichen von Souveränität und damit eine Grundlage für Glaubwürdigkeit. Wer die Angst vor Kontrollverlust durch Social Media überwindet, muss nämlich überzeugen und argumentieren.

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  • Das Glaubwürdigkeitsprinzip gilt auch für Branchen: Die Lebensmittelwirtschaft sollte mit Professionalität und Souveränität Akzente setzen

    Glaubwürdigkeit und Vertrauen ist gerade in der Lebensmittelindustrie ein wichtiger Erfolgsfaktor. Jeder Skandal erschüttert erneut das Verbrauchervertrauen. In Food-Industrie und Handel sollte die Förderung von Glaubwürdigkeit und Vertrauen ganz oben auf der Prioritätenliste stehen, um Handlungsspielraum zu gewinnen. Das Glaubwürdigkeitsprinzip enthält zwei Aspekte, die hier weiterhelfen: Professionalität und Souveränität. Diese könnten sich in einer Kampagne für mehr Wertschätzung von Lebensmitteln niederschlagen. Gewöhnlich steht die Glaubwürdigkeit von Personen oder Unternehmen auf dem Prüfstand. Dass die Prinzipien aber auch für Branchen und Verbände gelten, zeigt dieser Beitrag.

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  • Die Gesellschaft braucht Vorbilder – Aufklärer haben wir genug

    Skandale sind die Zeiten der Aufklärer. Die Gesellschaft braucht jedoch Menschen, die für Transparenz sorgen und Hintergründe darstellen, sondern Vorbilder. Leitbildpersonen, die konkrete Lösungsmöglichkeiten aufzeigen und mit ihrem Engagement zu Reflexion und Verhaltensänderung in der Bevölkerung beitragen. In den Medien sollten verstärkt diese Vorbilder zu Wort kommen.

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  • Glaubwürdigkeit und Verbrauchervertrauen in der Lebensmittelwirtschaft: Warum wir den Wert von Lebensmitteln nicht schätzen

    In der modernen Überflussgesellschaft haben die Verbrauer ein weitgehend unreflektiertes Verhältnis zu Lebensmitteln. Gute Qualität zum kleinen Preis wird als selbstverständlich vorausgesetzt. Kaum jemand schätzt den Wert unserer Lebensmittel und den großen Aufwand, mit dem die Nahrungsmittelwirtschaft die Erwartungen der Konsumenten jeden Tag aus Neue zuverlässig erfüllt. Wünschenswert wären Aktionen, die über die Wettbewerbsgrenzen hinweg zeigen, was die Lebensmittelwirtschaft leistet und welchen Wert ihre Produkte darstellen. Dann würden vermutlich auch Qualitätsvorfälle künftig differenzierter betrachtet werden. Dies würde zur Glaubwürdigkeit der Lebensmittelindustrie beitragen.

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  • Müssen Top-Manager authentisch sein?

    Müssen Top-Manager authentisch sein?

    Antwort auf einen Beitrag im Blog des Harvard Business Managers zur Authentizität von Managern. Authentizität ist eine Grundbedingung für Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Dabei sind die Begriffe authentisch, selbstbeherrscht und berechenbar zu trennen. 1. Top-Manager müssen im Interesse ihrer Glaubwürdigkeit authentisch sein. 2. Top-Manager müssen sich in angemessener Selbstbeherrschung üben. Aber dies hat nichts mit Authentizitätsverlust zu tun. 3. Top-Manager müssen die Wirkung ihres Auftritts sorgfältig berücksichtigen und im positiven Sinne „berechnend“ sein.

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  • Überprüfen Sie Ihre Grundsätze

    Überprüfen Sie Ihre Grundsätze

    Zum Jahreswechsel kommen Gewohnheiten und Prinzipien traditionell auf den Prüfstand. Es lohnt sich aber, die eigenen Grundsätze kritisch zu hinterfragen und die eigene Wertewelt gegebenenfalls neu zu justieren. Das Glaubwürdigkeitsprinzip hilft dabei. Der erste Grundsatz, nämlich die Ehrlichkeit, beinhaltet auch die Ehrlichkeit zu sich selbst. Die Vermeidung von Selbstbetrug stärkt nihct nur den individuellen Erfolg, sondenr hat auch darüber hinaus gehend einen gesellschaftlichen Nutzen. 2011 sollte das Jahr der Werte und Grundsätze werden.

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  • „Das Glaubwürdigkeitsprinzip“: ein Buch mit Ecken und Kanten

    Nun ist es geschafft. „Das Glaubwürdigkeitsprinzip“ ist publiziert, als eBook und als klassisches gebundenes Buch. Es fasst einen intensiven und sehr spannenden Diskussionsprozess zusammen über das, was Kommunikation glaubwürdig macht. Ein Dialog, den ich über mehrere Jahre hin mit vielen Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen geführt habe: Kommunikationsprofis, Entscheider in Unternehmen, in Organisationen, Menschen aus der Politik und kommunalen Verwaltungen, Journalisten und Medienvertreter, Berater, Vertreter von Ausbildungsinstitutionen, um nur einige zu nennen.

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