Schlagwort: Werteorientierung

  • Neue Spielregeln für die interne Kommunikation stärken die Glaubwürdigkeit

    Langsam, sehr langsam tritt die interne Kommunikation aus dem Schatten der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zwar ist der bedeutende Wertbeitrag zum Unternehmenserfolg in den letzten Jahren viel stärker ins Bewusstsein gerückt, aber machen wir uns nichts vor: Interne Kommunikation hat keine starke Lobby. Kommunikationserfolge werden am externen Auftritt gemessen, an einer guten Medienpräsenz und an der Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. Fehler in der externen Kommunikation erzeugen Druck auf das Management, Versäumnisse in der internen Kommunikation hingegen nicht.

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  • Zehn Irrtümer über Glaubwürdigkeit: Warum es so schwer fällt, gut und glaubwürdig zu kommunizieren

    Was erwarten Sie von einem guten PR-Manager? Er vermittelt effizient und nachhaltig die Interessen und Anliegen seiner Organisation. Das ist die Kernfunktion, alle weiteren Effekte ergeben sich daraus, etwa der Aufbau von Vertrauen und von dauerhaften Stakeholderbeziehungen oder die Etablierung von Markenidentität oder Unternehmenskultur. Muss er dazu glaubwürdig sein? Muss er sich an bestimmten Prinzipien orientieren, um seinen Kommunikationsauftrag zu erfüllen? Muss ein Unternehmensauftritt insgesamt glaubwürdig sein?

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  • Wie baue ich ein nachhaltig erfolgreiches Reputationsmanagement auf?

    Für Unternehmen und Manager hängt viel vom guten Ruf ab. Um so erstaunlicher ist es, dass sich nur wenige Unternehmen systematisch und konsequent mit dem Management ihrer Reputation befassen und diese sogar oft leichtfertig aufs Spiel setzen. Liegt es am fehlenden Bewusstsein, was eigentlich einen guten Ruf ausmacht? Oder liegt es daran, dass Aufbau und Sicherung der Reputation eine besonders anspruchsvolle und facettenreiche Aufgabe ist, die große Disziplin erfordert? Oder passt das Bild des angesehenen, ehrbaren Unternehmens einfach nicht mehr in die heutige Managementwelt, in der schneller wirtschaftlicher Erfolg bisweilen mehr zählen als das langfristige Vertrauen der Stakeholder?

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  • Sinn und Glaubwürdigkeit guter Public Relations

    Sinn und Glaubwürdigkeit guter Public Relations

    Public Relations sind unverzichtbar. Gutes PR-Management ist das Rückgrat einer Gesellschaft, die auf den effizienten und vertrauensvollen Austausch von Botschaften, Informationen, Ansichten, Wertungen angewiesen ist. Ohne PR findet kein Unternehmen, keine Organisation Aufmerksamkeit und Gehör für die eigenen Anliegen. Und doch schafft es die PR-Branche nicht, ihren bedeutenden Wertbeitrag, den sie zur unternehmerischen und gesellschaftlichen Entwicklung leistet, im Bewusstsein von Unternehmen und Öffentlichkeit nachhaltig zu verankern. Woran liegt das?

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  • Glaubwürdigkeit im Change: Wie Sie in Veränderungs- und Restrukturierungsprozessen Ihren Handlungsspielraum wahren

    Dass Veränderungsprozesse durch eine besonders intensive, sensible und vor allem glaubwürdige Kommunikation begleitet werden müssen, bezweifelt niemand. In der Realität bleibt die begleitende Kommunikation in Veränderungsprozessen indessen oft weit hinter den eigenen Ansprüchen zurück und trägt nicht dazu bei, Glaubwürdigkeit und Vertrauen zu fördern. Der Beitrag skizziert, welche Faktoren zum Erfolg führen.

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  • Über Perfektionismus als Wert der Führungskultur

    Über Perfektionismus als Wert der Führungskultur

    Gudrun Happich beleuchtet in ihrem sehr empfehlenswerten Leistungsträger-Blog Erfolgsfaktoren im Management. Dabei wird immer wieder deutlich, an welchen Werten und Grundsätzen sich exzellente Führung orientieren muss. Nun hat sie in ihrer aktuellen Blog-Parade zu einem gemeinsamen Blick auf die Führungskultur im Jahr 2020 aufgerufen. Hierzu möchte ich das Augenmerk auf einen scheinbar allgemein akzeptierten Wert lenken, der die Führungskultur in Unternehmen und Organisationen heute häufig prägt, der aber kritisch hinterfragt werden muss: Perfektionismus – oder: die mangelnde Fähigkeit zur Differenzierung zwischen „perfekt“ und „mehr als perfekt“. Perfektionismus ist ebenso wie Glaubwürdigkeit eine Frage der Haltung. Da der Erfolgsdruck auf Führungskräfte durch die genannten Rahmenbedingungen weiter steigen wird, wäre nicht zuletzt im Interesse von Effizienz und unternehmerischem Erfolg, eine stärkere Orientierung an den Grundsätzen von Glaubwürdigkeit und Verantwortung wünschenswert, die für Perfektionismus keinen Raum lässt.

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  • Glaubwürdigkeit als Karrierefaktor: Kommt man mit Ehrlichkeit weiter?

    Wie wichtig sind Werteorientierung und Glaubwürdigkeit im beruflichen und im privaten Umgang als Aspekte bei der Personalauswahl? Wo liegen die Grenzen zwischen „vorteilhafter“ Präsentation und Übertreibung, wenn es um die berufliche Weiterentwicklung geht? Hat jemand, der sich am Vorbild des Ehrbaren Kaufmanns orientiert, bessere Chancen, Karriere zu machen als jemand, der diese Werte zugunsten anderer Interessen eher geringer gewichtet? Assessments und Bewerbungsverfahren sind Verkaufsgespräche. Sie unterscheiden sich zwar oft in der Tragweite, nicht aber in den Mechanismen von anderen Verkaufssituationen. Grundsätzlich hat nicht nur der „Käufer“ die Pflicht zur kritischen Prüfung, sondern auch der „Verkäufer“ die moralische Pflicht, ein Ergebnis herbeizuführen, das nachhaltig Bestand hat und nicht allein auf einseitigen Vorteil abzielt. Dies beinhaltet den Anspruch, wahrhaftig, transparent, berechenbar, verantwortungsbewusst zu sein, nicht zu übertreiben („Maß halten“), verantwortungsbewusst zu handeln und gegebenenfalls auch Mut zu zeigen. Es sind die Aspekte des Ehrbaren Kaufmanns und des Glaubwürdigkeitsprinzips. Wünschenswert wäre es, wenn Werteorientierung sowie Glaubwürdigkeitsanspruch bei personellen Entscheidungen und Empfehlungen durchweg großes Gewicht hätten und nach verbindlichen Kriterien gemessen würden. Jeder Manager, der vor einem Wechsel oder Karrieresprung steht, sollte sich gut überlegen, ob er eine (angestrebte) Position glaubwürdig ausfüllen kann und an welchen Grundsätzen er sich im Handeln und im Umgang mit Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern orientieren will. Weder Selbstbetrug noch Betrug führen zu nachhaltigem Erfolg.

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  • Müssen Top-Manager authentisch sein?

    Müssen Top-Manager authentisch sein?

    Antwort auf einen Beitrag im Blog des Harvard Business Managers zur Authentizität von Managern. Authentizität ist eine Grundbedingung für Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Dabei sind die Begriffe authentisch, selbstbeherrscht und berechenbar zu trennen. 1. Top-Manager müssen im Interesse ihrer Glaubwürdigkeit authentisch sein. 2. Top-Manager müssen sich in angemessener Selbstbeherrschung üben. Aber dies hat nichts mit Authentizitätsverlust zu tun. 3. Top-Manager müssen die Wirkung ihres Auftritts sorgfältig berücksichtigen und im positiven Sinne „berechnend“ sein.

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  • Überprüfen Sie Ihre Grundsätze

    Überprüfen Sie Ihre Grundsätze

    Zum Jahreswechsel kommen Gewohnheiten und Prinzipien traditionell auf den Prüfstand. Es lohnt sich aber, die eigenen Grundsätze kritisch zu hinterfragen und die eigene Wertewelt gegebenenfalls neu zu justieren. Das Glaubwürdigkeitsprinzip hilft dabei. Der erste Grundsatz, nämlich die Ehrlichkeit, beinhaltet auch die Ehrlichkeit zu sich selbst. Die Vermeidung von Selbstbetrug stärkt nihct nur den individuellen Erfolg, sondenr hat auch darüber hinaus gehend einen gesellschaftlichen Nutzen. 2011 sollte das Jahr der Werte und Grundsätze werden.

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