Schlagwort: Kommunikationsmanager

  • Besondere Chance für die Unternehmenskommunikation: Vertrauen und Identität in Zeiten von Fake News und Populismus

    Wie können Unternehmen in Zeiten von gezielter Desinformation, Fake News und Populismus erfolgreich kommunizieren? Können sie es überhaupt noch? Was müssen PR- und Kommunikationsmanager tun, um in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft Gehör zu finden? Gelingt es und reicht es aus, das notwendige Vertrauen aufzubauen, das die Basis jeder erfolgreichen Kommunikation ist?

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  • Personal- und Kommunikationsmanager brauchen den Schulterschluss: Für eine bessere Zusammenarbeit im People Management

    Trotz der Gemeinsamkeiten gibt es in vielen Unternehmen eine große gefühlte Distanz zwischen HR und Kommunikation, manchmal bis hin zur Konkurrenz um Einfluss und Führung in wichtigen Projekten. Der gegenseitige Austausch ist oft nur oberflächlich und die notwendige Abstimmung nicht ausreichend. Personal- und Kommunikationsmanager ziehen nicht am gleichen Strang. Über die klassischen Konflikte zwischen beiden Bereichen wird allerdings auffallend selten gesprochen. HR und Kommunikation sind heute vielmehr zum engen Schulterschluss verpflichtet. Sie müssen sich strategisch und unternehmerisch gemeinsam aufstellen. Wie dieser Schulterschluss gelingen kann und was er konkret bedeutet, skizziere ich in diesem Beitrag.

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  • „Wieviel Kommunikation braucht unser Unternehmen?“ Nachhaltige PR erfordert das richtige Maß!

    Bei der Kursbestimmung in der Kommunikation geht es heute nicht nur um Strategien für mehr Effektivität und Effizienz, sondern auch um das richtige Maß. Das ist wichtig, denn zu wenig oder unzureichende Kommunikation ist schlecht, weil dann Ziele und Erwartungen nicht erfüllt werden, zu viel Kommunikation ist aber auch nicht gut, weil ihre Wirkung angesichts der allgemeinen Reizüberflutung verwässert oder minimiert wird. Durch den digitalen Wandel wird heute ohnehin nicht nur anders kommuniziert als früher, sondern auch viel mehr und facettenreicher. Dadurch sinkt nicht zuletzt die Aufnahmefähigkeit für Unternehmensbotschaften. In der PR ist daher die Konzentration auf das Notwendige und Wesentliche geboten, um ein zu großes oder zu breites Kommunikationsangebot zu vermeiden und die Wirkung nicht zu verwässern. Was das konkret für die Praxis der Unternehmenskommunikation bedeutet, erkläre ich in diesem Beitrag.

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  • Rezepte gegen Populismus? Anregungen für Kommunikationsmanager*

    Populisten können das Kaufverhalten oder Markenpräferenzen beeinflussen, sie können ganze Branche in Misskredit ziehen oder auch das Zusammenspiel zwischen Politik und Wirtschaft bei wichtigen Themen in eine Richtung lenken (siehe TTIP). Der Umgang mit populistischen Strategien ist also ein kein einfaches Thema für Kommunikationsmanager. Was können sie tun? Gibt es Patentrezepte, um „populismusresistent“ zu werden? Und wie können Unternehmen aus den Fehlern der Politik lernen? Dazu einige Anregungen.

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  • Strategie und Maximen des Kulturwandels: Warum Kommunikationsmanager jetzt gespannt auf Volkswagen schauen

    Wer angesichts dramatisch veränderter Wettbewerbsbedingungen erfolgreich und zukunftsfähig bleiben will, braucht neben geeigneten Strategien vor allem die Fähigkeit, diese auch umzusetzen. Die beste Strategie ist Makulatur, wenn die Kultur im Unternehmen ihre Umsetzung behindert. Das Zauberwort heißt: Kulturwandel – die Veränderung von Haltung und Verhalten aller Mitarbeiter und Führungskräfte. Dahinter verbirgt sich eine der zentralen Herausforderungen, die Unternehmen heute zu meistern haben. Was konkret zu tun ist, damit der Kulturwandel gelingt, warum Kommunikationsmanager hierbei eine Schlüsselrolle haben und warum jetzt alle gespannt auf Volkswagen blicken, darum geht es in diesem Beitrag.

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  • Vom Wissen zum Added Value: Drei Argumente für eine effizientere Nutzung der Ressource Wissen

    Unternehmen sind in ihrem Wissensmanagement ganz unterschiedlich aufgestellt und längst nicht alle nutzen diese Ressource effektiv, um einen Mehrwert zu erreichen, beispielsweise um Impulse für Innovationen in der Wertschöpfungskette zu entwickeln. Wie also können wir Wissen verfügbar machen und konkret vom Wissen zum Added Value gelangen? Jedes Unternehmen wird auf diese strategisch wichtige Frage eigene spezifische Antworten finden. Die folgenden Betrachtungen regen dazu an.

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  • Stresstest für die Kommunikation:  Besserwerden als Leitprinzip

    Es geht um einen Stresstest, der zu Verbesserungen anregt: „Wie wirkungsvoll ist die Kommunikation und wie kann sie effizienter werden?“, „Was muss sie leisten?“, „Was hält sie aus?“, „Wie sichert sie in kritischen Situationen Vertrauen und Reputation?“, “Wie erreichen wir mehr Qualität und Leistungsfähigkeit in der PR?“ Gute Antworten zu finden, ist nicht nur hilfreich, sondern für Unternehmen und Kommunikations-Profis existenziell. Dabei geht es hier gar nicht um umfangreiche Analysen, sondern um den selbstkritischen Blick und die Bereitschaft zum Besserwerden. Lesen Sie, auf welche Fragen es ankommt.

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  • Glaubwürdigkeit und Effizienz – Anregungen für ein Kommunikationsmanagement mit Prinzipien

    Über verlorene Glaubwürdigkeit wird oft gesprochen, wie man sie erreicht und bewahrt, wird dagegen kaum diskutiert. Glaubwürdige Kommunikation bewährt sich besonders in kritischen Situationen. Wenn nämlich Kommunikationsprofis, sonst gut informiert und mit feinem Gespür für Herausforderungen, von Krisen überrollt werden und ihnen die Kontrolle entgleitet, ist dies oft nicht auf handwerkliche Fehler, sondern auf schwache Grundsätze zurückzuführen. Wenn Kommunikation als glaubwürdig wahrgenommen wird, erreicht sie ihr Ziel und erfüllt ihren Auftrag. Nur glaubwürdige Kommunikation kann langfristig wirkungsvoll und effizient sein. Wie aber funktioniert dieses simple Prinzip im komplexen PR-Alltag, in dem Interessen Vorrang haben?

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  • Interim Management in der Unternehmenskommunikation: Ein Beitrag in „Kommunikationsmanagement“ wirbt für flexible und effiziente Arbeitsformen

    Die Grenzen zwischen herkömmlichen Managementpositionen, Beratungs- und Agenturmandaten sowie freiberuflichem Support sind fließend. Die moderne Arbeitswelt verändert immer mehr auch die Strukturen in der PR- und Kommunikationsszene sowie die Formen der Zusammenarbeit. Eine Organisationsform wird in der Branche der Kommunikationsprofis künftig besondere Bedeutung erlangen: das Interim Management. Es bietet Unternehmen bei der Gestaltung ihrer internen und externen Kommunikationsaufgaben vielfältige Vorteile und erschließt Experten mit langjähriger Erfahrung und passendem Profil ein neues, außerordentlich spannendes und lukratives Tätigkeitsfeld.

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  • „Glaubwürdig kommunizieren.“ Ein neues Buch mit Anregungen aus der Praxis und für die Praxis des öffentlichen Auftritts

    Unsere Welt ist auf Effizienz getrimmt. Schneller, leistungsfähiger, kostengünstiger, wirkungsvoller soll alles werden. In der Kommunikation von Unternehmen und Managern ist der Effizienzdruck besonders hoch, aber in der Hektik des Tagesgeschäfts gerät die Wirkung der Kommunikation leicht aus dem Blickfeld. Wir haben uns daran gewöhnt, so zu kommunizieren, wie uns „der Schnabel gewachsen ist“ – direkt, beliebig und ohne konsequent darauf zu achten, welches Bild in der Öffentlichkeit oder bei unserem Zielpublikum entsteht. Privat mag das funktionieren, aber für Manager wie Unternehmen gilt dieses Prinzip nicht. Damit sie in der komplexen und global vernetzten Kommunikationsgesellschaft Gehör finden und Vertrauen aufbauen, muss ihre Kommunikation effizient sein. Und damit professionelle Kommunikation effizient ist, muss sie vor allem glaubwürdig sein. Glaubwürdigkeit ist der Gradmesser und der zentrale Erfolgsfaktor für einen nachhaltig erfolgreichen Kommunikationsauftritt und für gute, vertrauensvolle Beziehungen. Dr. Wolfgang Griepentrog, Cover des Buchtitels „Glaubwürdig kommunizieren. Praxisbeiträge zum Glaubwürdigkeitsprinzip“ Das ist das Motiv des neuen Buches „Glaubwürdig kommunizieren.“ mit Praxisbeiträgen zum Glaubwürdigkeitsprinzip.

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